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Service - CD´s für Opel Modelle
(Nur für Mitglieder)
 

A

b sofort sind die Service CD´s für folgende Modelle lieferbar:
Kapitän PL

- Ersatzteilkatalog
- Werkstatthandbuch
- Bosch Testwerte
- Katalog Spezial-Werkzeuge
- Technisches Grundbuch
Rekord P II
- Ersatzteilkatalog
- Bosch Testwerte
- Technisches Grundbuch
- Einbauanleitung Zubehör
- Schaltplan
- WHB Fahrwerk - Triebwerk
- WHB Karosserie
- Katalog Spezial-Werkzeuge
Rekord A
- Werkstatthandbuch
- Bosch Testwerte
- Katalog Spezial-Werkzeuge
Rekord C und Commodore A
- Werkstatthandbuch
- Bosch Testwerte
- Katalog Spezial-Werkzeuge
Kadett A
- Werkstatthandbuch
- Bosch Testwerte
- Katalog Spezial-Werkzeuge
 
Lieferung erfolgt wegen bestehender Verträge ausschliesslich an unsere Mitglieder.
 
Zum Download des Bestellformulars
 
Das Bestellformular bitte ausfüllen und faxen an:
0531 / 40685
Anhängerkupplung für
Kapitän P 2,6

E

in fleissiger "Bastler" hat eine
Anhängerkupplung für den Kapitän P 2,6 nachgebaut. TÜV Abnahme kein Problem durch Einzelabnahme.
Preis für Mitglieder: 570,00 EUR zzgl. TÜV-Gutachten.
Preis für Nichtmitglieder:
auf Anfrage.
 
Weitere Infos per
mail
haengerkupplung_sm.jpg

Ä

ltere News finden Sie in unserem Newsarchiv

S

ie interessieren sich für Modellautos von Opel - Oldtimern ?
Auf der Seite "Neue Modelle" stellen wir Ihnen in unregelmäßigen Abständen Neuigkeiten aus der "Szene" vor.
Zulassungszahlen
 

D

ie Zulassungszahlen für die Kapitäne laut statistischem Bundesamt waren (Stand 01.01.2008):

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wobei diese Zahlen nur ständig zugelassene Fahrzeuge erfassen.
Kapitän PL 2,6
(Schlüssel-Nr. 350)

- 283 PKW
 
Kapitän P 2,6 (Standard)
(Schlüssel-Nr. 346)
- 7 Stück
Kapitän PL 2,5
(Schlüssel-Nr. 347)
- 30 PKW
21. Februar 2008
 

I

nfo zu Biosprit (E 10) für Oldtimer & Klassiker
 
2009 wird es nach den Plänen unserer Bundesregierung eine erhöhte Pflichtbeimischung von Ethanol (E 10) von jetzt 5 % auf dann 10 % im Benzin geben.
 
Dies wird die Sorten „Normal“ (insoweit es dann überhaupt noch am Markt verfügbar ist) und „Super“ betreffen. Die Qualitätsstufe „Super Plus 98, bzw. 100 ROZ“ soll nach jetzigen Plänen davon ausgenommen sein und bei der gegenwärtigen fünfprozentigen Ethanolbeimischung bleiben. Diese „Schonfrist“ soll aber nur maximal weitere 10 Jahre gewährt werden.
 
Das könnte auch Konsequenzen für die Oldtimerfahrer haben, denn Ethanol ist ein hochgradig aggressives und alkoholisches Lösungsmittel.
 
Gemäß den Vorgaben der für Benzin in Deutschland gültigen Kraftstoffnorm EN 228 darf schon sein vielen Jahren bis zu 5 Vol-% Ethanol in allen Ottokraftstoffen enthalten sein. In Normalbenzin (ROZ 91) findet man heute je nach Tankstelle/Raffinerie/Marke bis zu 4.9 Vol-% Bioethanol, im Superkraftstoff (ROZ 95) bis zu 5.0 Vol-% Bioethanol. SuperPlus (ROZ 98) enthält derzeit nur Spuren von Bioethanol (etwa 0.4 Vol-%). Alle Raffinerien setzen für SuperPlus bisher statt Bioethanol die erheblich teurere Komponente Ethyl-Tertiär-Butyl-Ether ein, die wiederum aus Bioethanol hergestellt wird. Bei der ETBE-Herstellung ist der Wirkungsgrad nicht 100%, weshalb Spuren an Ethanol im fertigen Kraftstoff zu finden sind. So enthält z.B. „Aral Ultimate 100“ ETBE, daher auch etwa 0.3 Vol-% Ethanol....
 
Hier können Sie den gesamten Bericht
lesen
 
Quelle: Deuvet
11. März 2008
 

N

eu in unserem Shop:
 
 
Ölablasschraube Olympia 53-57,  P1, P2,  Kapitän
Opel Teile-Nr.: 652478
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Benzinpumpendichtungen Kapitän P, neu original Opel
Opel Teile-Nr.: 818275
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Im Shop zu finden unter "Dichtungen/Manschetten"
Oelablasschraube_small
Benzinpumpendichtung_small
22. April 2008
 

D

EUVET rausgekickt - ADAC vertritt deutsche Oldtimerfahrer!
 
So schnell wird man kaltgestellt. Ab dem 1. Oktober dieses Jahres werden die Interessen der deutschen Oldtimerfahrer nicht mehr vom DEUVET sondern vom ADAC vertreten! Pikanterweise fiel diese Entscheidung gleich in den Räumen des ADAC, wo vom 11. bis 12. April das FIVA- Generalkommittee tagte. Ohne vorherige Anhörung des DEUVET und völlig ...
 
... überraschend entschied man sich dafür, ihm den sogenannten ANF-Status zu entziehen und diesen ab dem 1. Oktober 2008 auf den ADAC zu übertragen. Der ANF-Status bezeichnet das Recht eines Verbandes die Interessen der Oldtimerfahrer seines jeweiligen Landes offiziell bei der FIVA zu vertreten und damit als nationales Sprachrohr zu agieren. Diese Sprachrohrfunktion wird dem DEUVET ab Oktober entzogen, denn wie beim „Highlander“ gilt auch für den ANF- Status das Motto: „Es kann nur einen geben.“

 
Kündigung per Telefon

 
Auffällig sind die Umstände dieser Staffelübergabe: DEUVET-Präsident Maik Hirschfeld erfuhr von seiner eigenen Entmachtung erst am Telefon, als ihn FIVA-Präsident Horst Brüning anrief und vor vollendete Tatsachen stellte. Eine geheimnisvoll und wenig demokratisch wirkende Vorgehensweise, die laut DEUVET-Vorstand Peter Schneider von den FIVA-Statuten auch nicht gedeckt ist...
 
Den vollständigen Artikel gibt es
hier...
 
Quelle:
www.oldtimer-info.de
01. Juni 2008
 

O

pel „Schlüsselloch-Kapitän – vom Topmodell zum Liebhaberstück
 
Im Juni 1958 nehmen die Händler den Kapitän P 2,5 an Bord
Rüsselsheim. 1958: Die Hula-Hoop-Welle schwappt als Vorreiter der Fitnessbewegung aus den USA nach Europa, Elvis Presley kommt als Soldat nach Deutschland und versetzt die Jugend in Wallung. Während sich die Teens und Twens in Jeans, Lederjacke und Petticoat auf dem Motorroller zum nächsten Tanzschuppen aufmachen, feiert vor genau
50 Jahren ein mondänes Auto mit amerikanischen Flair Premiere: Ab Juni rollt der Opel Kapitän P 2,5 vom Band. Nach knapp vierjähriger Entwicklung kommt der
große Rüsselsheimer auf die Straße und trifft mit seinem kraftvollen und eleganten Design genau den Zeitgeschmack. In nur einem Jahr werden 34.842 Exemplare gebaut.
 
Mit elegantem Design die gehobene Klientel begeistern
 
Panoramascheiben, Heckflossen und Zweifarben-Lackierungen bestimmen Ende der 50er
Jahre die Automobilwelt. Dieser Linie folgend, erhält der neue Kapitän ein gestrecktes, modernes Aussehen, mit nach hinten leicht abfallender Dachpartie, die den viertürigen amerikanischen Coupés ähnelt. Der üppig ver-chromten Frontpartie und der markant geschwungenen Stoß-stange folgen in gerader Linie die Kotflügel. Weit herumgezogene Panoramascheiben integrieren den Dachaufbau harmonisch in das Gesamtbild. Zugleich verbessern sie die Sichtverhältnisse enorm: So hat der Fahrer nach vorne nun einen Sichtwinkel von 103 Grad. Chromleisten untergliedern die Seitenteile, die in abgerundeten Heckflossen münden. In den Flossenenden eingebettet liegen die Rückleuchten mit der charakteristischen Form eines Schlüssellochs. Dieser Tatsache verdankt das gut 4,70 Meter lange Opel-Topmodell auch seinen Spitznamen – schnell ist es als „Schlüsselloch-Kapitän bekannt und geht unter diesem
Namen in die Geschichte ein......
 
Den gesamten Artikel können Sie
hier lesen...
 
 
 
 
 
 
 
 
Copyright Foto: GM Corp.
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22. Juni 2008
 

N

eu im Mitgliederbereich !!!
 
In unserem Mitgliederbereich gibt es ab sofort schöne Kalenderbilder.
 
Zu sehen
hier...
29. September 2008

 

A

vD hält Umweltzonen für Sackgasse: schnellstmöglich Rückwärtsgang einlegen
 
Ab dem 1. Oktober 2008 dürfen auch in Frankfurt, in München und in acht Städten des Ruhrgebiets (Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen & Recklinghausen) keine Fahrzeuge ohne Feinstaubplakette mehr fahren. Der Umweltzonen- Flickenteppich wächst also trotz wachsender Kritik weiter. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hält Umweltzonen nach wie vor für kein geeignetes Mittel, um die Luftqualität zu verbessern und die Feinstaubproblematik zu lösen.
 
Erste Messergebnisse sind ernüchternd. So hat beispielsweise das Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim festgestellt, dass sich die Feinstaubbelastung seit Inkrafttreten des Fahrverbots für vermeintliche "Dreckschleudern" in Hannover um weniger als 1 % verringert hat. Die enormen Kosten und der wegen der Umweltzonen anfallende Verwaltungsaufwand stehen, nach Ansicht des AvD, in keinem Verhältnis zum Nutzen. Bundesweit sind rund 5 % der zugelassenen Kfz von Fahrverboten betroffen. Die Besitzer der übrigen 95 % müssen sich jedoch – wenn sie in eine der Städte mit Umweltzonen fahren möchten – eine Plakette besorgen. Das ist nur schwer nachvollziehbar und unsinnig. Darüber hinaus ist der PKW- Verkehr nachweislich nur zu 5 Prozent für die Feinstaubbelastung verantwortlich.
 
Vor großen Problemen stehen Familien, die sich kein schadstoffärmeres Auto leisten können – aber auch viele Youngtimerbesitzer, die ihr Liebhaberstück erhalten möchten. Beim Kraftfahrt-Bundesamt sind momentan 877.183 Youngtimer registriert, Fahrzeuge die älter als 20 aber jünger als 30 Jahre alt sind und somit (noch) keine Oldtimerkennzeichen bekommen. Um den Besitzern die Anreise zu jährlichen Youngtimer-Treffen und Rallyes zu erleichtern, regt der AvD an, die zahlreichen Ausnahmegenehmigungen bundesweit zu vereinheitlichen. Wünschenswert wäre auch eine allgemeine Gültigkeit, so dass man beispielsweise mit einer Ausnahmegenehmigung für Frankfurt ebenfalls die Umweltzonen München oder Berlin befahren dürfte.
 
Grundsätzlich plädiert der AvD jedoch für eine Kurskorrektur, der Rückwärtsgang sollte schnellstmöglich eingelegt werden. Nach einem Jahr könnte und sollte in jeder Stadt überprüft werden, wie wirksam die Umweltzone ist – um sie gegebenenfalls wieder abzuschaffen. Zur Feinstaubreduzierung kann der Straßenverkehr auch einen anderen Beitrag leisten. Zweifellos gehören Diesel-Rußpartikelfilter zu den sinnvollen Maßnahmen, deshalb würde der AvD auch begrüßen, wenn sie zur Pflicht würden. Dementsprechend sollte auch die Steuerförderung für nachgerüstete Wagen erhalten bleiben.
 
AvD-Service:
 
Der AvD weist darauf hin, dass mit Einrichtung der Umweltzonen in Frankfurt, München und dem Ruhrgebiet bei Missachtung ab kommendem Mittwoch Strafen drohen. Wer ohne Plakette an der Scheibe erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.
 
Oldtimer mit H- oder rotem 07er- Kennzeichen sowie alle 2- und 3-rädrigen Fahrzeuge sind von der Plakettenpflicht befreit.
 
Quelle: AvD
22. Oktober 2008
 

A

vD & Ladenburger Kreis fordern: HU-Fristen für Oldtimer auf 5 Jahre ausdehnen
 
Bisher müssen Oldtimer genau wie alle anderen Autos alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung.
 
Die europäischen Nachbarn machen es vor: Oldtimer müssen beispielsweise in Polen nur alle fünf  Jahre zum TÜV, in Dänemark sind die Hauptuntersuchungs-Intervalle sogar auf acht Jahre verlängert worden. Höchste Zeit, dass auch in Deutschland die Fristen ausgedehnt werden - findet der "Ladenburger Kreis", der sich am vergangenen Wochenende im Nürnberger "Ofenwerk" zu seiner fünften Sitzung getroffen hat.
 
Das Oldtimer-Bündnis, dessen Gründung der Automobilclub von Deutschland (AvD) im vergangenen Jahr mit  initiiert hat, sieht gute Chancen für eine Gesetzesänderung. Denn es gibt zahlreiche Gründe, warum die Hauptuntersuchung bei Oldtimern nur alle fünf und nicht alle zwei Jahre nötig ist. Autos mit H-Kennzeichen werden durchschnittlich weniger als 2000 Kilometer pro Jahr bewegt, werden oft besser gepflegt und befinden sich meist auch im Besitz von technisch versierten Personen. Die AXA-Versicherung bestätigt, dass bisher kein einziger Schadensfall eines Oldtimers in Verbindung mit technischen Mängeln bekannt wurde. Die Hauptuntersuchung für Oldtimer gänzlich abzuschaffen – wie etwa in Belgien für Fahrzeuge vor Baujahr 1950 und in den Niederlanden für Kfz vor Baujahr 1960 – lehnt der "Ladenburger Kreis" wegen Verkehrssicherheitsbedenken jedoch ab. Mitte November wird der verkehrspolitische Ausschuß des Bundestages auf Antrag der FDP über eine HU- Fristverlängerung diskutieren.
 
Darüber hinaus hat sich der "Ladenburger Kreis" bei seiner Sitzung mit der Verwendung von lösemittelhaltigen Lacken (z.B. Acryl), mit dem Thema Tagfahrlicht und der geplanten Eindämmung von Reifengeräuschen beschäftigt. Beim nächsten Treffen soll ein Positionspapier zur geplanten CO2-Steuer erarbeitet werden. Diese Steuer und auch die aktuelle Debatte über Kohlenstoffdioxid- und Stickoxid-Emissionen sollte keine Nachteile für Oldtimer-Fahrer bringen.
 
Der "Ladenburger Kreis" setzt sich zusammen aus Vertretern des Allgemeiner Schnauferl Club (ASC), Automobilclub von Deutschland (AvD), Deutscher Automobil Veteranen Club (DAVC), Veteranen Fahrzeug Verband (VFV), dem Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge (DEUVET), Autoconsult und der Initiative "Kulturgut Mobilität" (IKM) sowie den Fachzeitschriften "Motor Klassik" und "Oldtimer Markt".
 
Quelle: AvD
05. März 2009
 

A

usnahme für Oldtimerreifen
 
Oldtimerreifen sind nicht von der Verordnung über Reifenrollgeräuschemissionen betroffen. Das konnte der Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V. (DEUVET) auf Nachfrage in Berlin klären.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Firestone-Werbung von 1961: Keine Reifenprobleme für Oldtimer.
 
Durch die Umsetzung der ECE-Regelung 117 „Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung der Reifen hinsichtlich der Rollgeräuschemissionen“ werden einige Reifen aus dem Handel verschwinden. Die Verordnung soll nach einem Stufenplan ab 1. Oktober 2009 wirksam werden. Durch Gespräche mit wissenschaftlichen Mitarbeitern der Bundestagsabgeordneten konnte der DEUVET klären, dass Reifen, die ausschließlich für vor dem 1. Oktober 1990 erstmalig zugelassene Fahrzeuge bestimmt sind, davon ausgenommen sind. Der Bundesrat hat dies in seinem Vorschlag an die EU (Bundesrat- Drucksache 402/08) unter Artikel 9, Absatz 6d ausdrücklich festgelegt. Übrigens sind auch Reifen mit einer zulässigen Geschwindigkeit von weniger als 80 km/h und Reifen für Felgen mit einem Nenndurchmesser kleiner als 254mm oder größer als 635mm ausgenommen. Allerdings ist die EU-Richtlinie noch nicht endgültig verabschiedet – noch gibt es verschiedene Fassungen der einzelnen Länder, die sich in Details unterscheiden.
 
Für den Anfang betrifft es die Reifen bis 185mm Laufflächenbreite. Youngtimer wie Corsa, Fiesta oder auch die Charleston-Ente könnten dann möglicherweise ein Problem haben. Dennoch sieht Martin Wolpert von der Oldtimer-Reifen GmbH in München für die Zukunft wenig Schwierigkeiten: „Wir haben die Reifen in unserem Lager mal überprüft: Die meisten Hersteller haben bereits seit einigen Jahren die erforderliche Kennung.“ Eine Ausnahme ist noch Michelin – aber auch die Franzosen sind bereits am Prüfen und werden bis Oktober 2009 ihre Reifen für ältere Fahrzeuge entsprechend kennzeichnen.
 
Quelle:
www.meinclassicer.com
Autor: Uschi Kettenmann
Fotoquelle: Archiv Kraus
Firestone-Werbung-1961
09. März 2009
 

A

vD befürchtet Ausdünnung des Oldtimer-Nachwuchses
 
Die Oldtimer-Experten des Automobilclub von Deutschland (AvD) bangen um den "Nachwuchs". Seit Einführung der Abwrackprämie droht vielen Autoklassikern in Spe das Aus. Währte ein Autodasein bis vor kurzem durchschnittlich 17 Jahre, wandern mittlerweile sogar mechanisch und optisch einwandfreie Neunjährige auf den Schrott. Somit sinken die Chancen, mit 20 oder 30 Jahren in den rettenden Hafen eines Young- oder Oldtimer- Liebhabers einzulaufen, dramatisch.
 
"Viele Fahrzeuge, die jetzt in die Presse wandern, besitzen eine gute Substanz", erläutert AvD- Oldtimerexperte Dieter Ritter. "Ihr einziger Makel: Sie bringen auf dem Gebrauchtwagenmarkt weniger als die vom Staat gebotenen 2.500 Euro Abwrackprämie." Rentnergepflegte C- Klassen teilen sich momentan die Autofriedhöfe mit gut erhaltenen Golf III, vollverzinkten und damit rostfreien Audi 80 oder 5er BMWs der frühen 90er Jahre. Um einen Porsche 911 oder einen Mercedes SL muss man sich zwar keine Sorgen machen - die sind selbst in schlechtem Zustand deutlich mehr wert -, aber bei den Alltagsfahrzeugen dürfte bald ein deutlicher Bestandsschwund erreicht sein. "Diese Autos hatten es bisher schon nicht leicht, da sie von ihren Besitzern in vielen Fällen lieber aufgerieben als aufgehoben wurden“, so Dieter Ritter.  Aussterben wird wohl keines der gängigen Fahrzeugmodelle, doch immerhin dürfte die Massen-Verschrottung dazu führen, dass Young- und Oldtimerfans in zehn oder 20 Jahren aus einem deutlich geschrumpften Pool wählen müssen...
 
Den kompletten Bericht gibt es
hier....
 
Quelle: www.avd.de
16. Mai 2009
 

M

ai Ausfahrt nach Leipzig
 
In diesem Jahr fällt der 1.Mai auf einen Freitag, perfekte Voraussetzung für ein langes Kapitä- Wochenende. Ich war beruflich im Januar in Leipzig und habe dabei unser Clubmitglied Joachim Wüstendörfer besucht. Wir hatten schon des öfteren telefonischen Kontakt und ich konnte ihm bei dem einen oder anderen Problem mit seinem dänischen Kapitän helfen. Von der Stadt Leipzig war ich trotz viel Schnee und klirrender Kälte sofort begeistert. Die Altstadt wurde mit viel Liebe zum Detail restauriert und hat mit ihren vielen Passagen und kleinen Geschäften einen ganz besonderen Flair für mich. Also was lag näher unsere Maisausfahrt nach Leipzig zu legen!
 
Lesen Sie
hier weiter...
08. Juni 2009
 

J

ahresausfahrt des Opel Kapitaen Club e.V. vom 07. - 09. August 2009
 
in Zeltingen – Rachtig bei Auto – Technik Zentrum KUHN
 
Es soll ein
offenes Treffen sein und deswegen sind auch alle Oldtimer aus dieser Zeit herzlich willkommen.
 
Anmeldung an
info@Opel-Kapitaen-Club.de
 
Das Startgeld beträgt: 5,00 € pro Fahrzeug
 
Dort gibt es auch die Möglichkeit kostengünstig zu zelten oder seinen Wohnwagen zu stellen.
 
Programmübersicht:
 
-          kostenloser Oldtimercheck
 
-          Ausfahrten auf abgelegenen Weinbergstrassen
 
-          baden im Vulkansee
 
-          evtl. Besuch des Kletterparks oder der Segelflugschule
 
-          natürlich geselliges Beisammensein
 
Wir freuen uns auf Eure Anmeldung.
15. Juni 2009
 

H

allo Liebe Oldtimerfreunde,
 
hier zur Erinnerung der wirklich tollen Veranstaltung an den Opel Villen.
In diesem Jahr findet die Veranstaltung am 28.Juni statt.
Wie immer bei strahlendem Sonnenschein wird wie jedes Jahr der Opel Kapitaen Club e.V. mit einigen Fahrzeugen vertreten sein.
Evtl. trifft man sich?
Uns würde es sehr freuen. Bis dahin, pannenfreie Fahrt.
 
PS: Übrigens, die Veranstaltung ist ohne Startgeld!
Opel_Josh_513_s
01. August 2009
 

W

er kennt das nicht: Unrunden Motorlauf Zündaussetzer, in manchen Fällen Totalausfall!

Diagnose Zündung. Genauer gesagt der Verteiler, eine Einstellung wird fällig. Für die, die auf Hilfe angewiesen sind, ein Griff in den Geldbeutel. Ist der Verteiler ausgeschlagen bedarf es eines neuen, ein teurer Spaß, ist es nicht so, reicht eine Einstellung. Ein Blick auf den Tacho sagt, dass die letzte Einstellung grade mal 3000km her ist, bei näherer Betrachtung  weiß man warum.
 
Der Kontakt arbeitet nicht mehr. Einstellen des selbigen ist nicht möglich, denn er hat einen deutlichen Punkt gebrannt, ein Neuer muss her.

Lesen Sie
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Musée national de l'Automobile
 

D

as grösste Automobi- museum der Welt  befindet sich unweit der deutschen Grenze im Elsass.
Traum-autos im Museum, eine wundervolle Landschaft und eine weit über die Grenzen bekannte Küche lassen einen Ausflug zu unseren französischen Nachbarn zu einem Erlebnis der besonderen Art werden.
 
Alle Infos finden Sie hier...
Abgerundete_Ecken_01
Schneller, geräumiger Wagen mit gutem Fahr- komfort, der sich auch gut zum Ziehen eines Wohnan- hängers eignet.
 
Bauingenieur in M.
Abgerundete_Ecken_21
Für den Preis kann man in der Größenklasse nichts Besseres bekommen
 
 
 
Oberingenieur in A.
Abgerundete_Ecken_26
Der Kapitän ist ein ange- nehmer, guter Reisewagen in seiner Klasse. Ich be- dauere, daß Overdrive- Wagen nicht mehr gebaut werden.
Geschäftsführer in G.
Abgerundete_Ecken_32
Der Kapitän ist ein zuver- lässiger und leicht zu fahrender Reisewagen, die Hydra-Matic vor allem im Stadtverkehr ideal.
 
Dipl.-Ing. in E.
Abgerundete_Ecken_36
Würde der Kapitän wieder mit Overdrive gebaut, dann würde ich einen wieder kaufen
 
 
Werksvertreter in N.
Abgerundete_Ecken_41
Der Kapitän ist in seiner Klasse als gut und preiswert zu bezeichnen. Ich halte ihn tatsächlich für absolut zuver- lässig, wenn man ihn pflegt
 
Kaufm. Angestellter in H.
Abgerundete_Ecken_09
Als Familienkutsche mit 4-6 Personen und Gepäck (2 Er- wachsene und 4 Kinder) ist der Kapitän ein zweck- mäßiger und schneller Wagen
Kaufmann in R.
Abgerundete_Ecken_13
Habe mir den Kapitän wieder gekauft, da die Reparaturen bei dem Wagen bisher sehr gering waren, überhaupt motormäßig ist er nicht umzubringen
Autoverleih in W.
Abgerundete_Ecken_42
Ich bin mit dem Wagen sehr zufrieden. Ich habe viele Wagen vorher gefahren. Der Kapitän mit Hydra-Matic ist das Beste, was ich kenne
 
Kaufmann in H.
Abgerundete_Ecken_43
Ich habe mir das Hydra-Matic Getriebe gekauft, würde es nicht wieder tun, da das Schalten mehr Spaß macht. Hydra-Matic ist für Damen oder ältere Herren zu empfehlen       Kaufmann in B.
Abgerundete_Ecken_44
Im Gesamtdurchschnitt verbraucht mein Auto:
12,0 ltr. und weniger
48,6 %
12,1 bis 12,4 ltr.
7,4 %
12,5 bis 12,9 ltr.
16,1 %
13,0 bis 13,4 ltr.
11,5 %
13,5 ltr. und mehr
16,4 %
Abgerundete_Ecken_45
Im großen Generaldurchschnitt beträgt der Benzinverbrauch beim:
Kapitän mit Overdrive
11,49 ltr.
Kapitän mit 3-Gang
12,04 ltr.
Kapitän mit Hydra-Matic
12,84 ltr.
Abgerundete_Ecken_46
Mir gefällt an meinem Wagen ganz besonders:
Die Hydra-Matic
48,9 %
Die Beschleunigung
32,3 %
Der Fahrkomfort
28,4 %
Die Geräumigkeit
23,8 %
Der Overdrive
22,2 %
Abgerundete_Ecken_47
Für meine Verhältnisse ist die er- reichbare Dauergeschwindigkeit:
ganz ausgezeichnet
50,5 %
gut
39,9 %
zufriedenstellend
5,9 %
ausreichend
2,7 %
unbefriedigend
1,1 %
Abgerundete_Ecken
Wenn man drauftritt: Für mich ist die Beschleunigung:
ganz ausgezeichnet
58,3 %
gut
33,7 %
zufriedenstellend
5,8 %
ausreichend
1,1 %
unbefriedigend
1,1 %
Abgerundete_Ecken_1
Besitzers Lob und Tadel, Freude und Ärger aus "Opel Kapitän - Wir fragten tausend Fahrer" von 1962
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