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Unser Treff:
Gaststätte SG Dietzenbach Offenthaler Str. 51 63128 Dietzenbach Tel.: 06074-26505
21. Februar 2008
Info zu Biosprit (E 10) für Oldtimer & Klassiker 2009 wird es nach den Plänen unserer Bundesregierung eine erhöhte Pflichtbeimischung von Ethanol (E 10) von jetzt 5 % auf dann 10 % im Benzin geben. Dies wird die Sorten „Normal“ (insoweit es dann überhaupt noch am Markt verfügbar ist) und „Super“ betreffen. Die Qualitätsstufe „Super Plus 98, bzw. 100 ROZ“ soll nach jetzigen Plänen davon ausgenommen sein und bei der gegenwärtigen fünfprozentigen Ethanolbeimischung bleiben. Diese „Schonfrist“ soll aber nur maximal weitere 10 Jahre gewährt werden. Das könnte auch Konsequenzen für die Oldtimerfahrer haben, denn Ethanol ist ein hochgradig aggressives und alkoholisches Lösungsmittel. Gemäß den Vorgaben der für Benzin in Deutschland gültigen Kraftstoffnorm EN 228 darf schon sein vielen Jahren bis zu 5 Vol-% Ethanol in allen Ottokraftstoffen enthalten sein. In Normalbenzin (ROZ 91) findet man heute je nach Tankstelle/Raffinerie/Marke bis zu 4.9 Vol-% Bioethanol, im Superkraftstoff (ROZ 95) bis zu 5.0 Vol-% Bioethanol. SuperPlus (ROZ 98) enthält derzeit nur Spuren von Bioethanol (etwa 0.4 Vol-%). Alle Raffinerien setzen für SuperPlus bisher statt Bioethanol die erheblich teurere Komponente Ethyl-Tertiär-Butyl-Ether ein, die wiederum aus Bioethanol hergestellt wird. Bei der ETBE-Herstellung ist der Wirkungsgrad nicht 100%, weshalb Spuren an Ethanol im fertigen Kraftstoff zu finden sind. So enthält z.B. „Aral Ultimate 100“ ETBE, daher auch etwa 0.3 Vol-% Ethanol.... Hier können Sie den gesamten Bericht lesen Quelle: Deuvet
11. März 2008
Neu in unserem Shop: Ölablasschraube Olympia 53-57, P1, P2, Kapitänm, Opel Teile-Nr.: 652478 Benzinpumpendichtungen Kapitän P, neu original Opel, Opel Teile-Nr.: 818275 Im Shop zu finden unter "Dichtungen/Manschetten"
22. April 2008
DEUVET rausgekickt - ADAC vertritt deutsche Oldtimerfahrer! So schnell wird man kaltgestellt. Ab dem 1. Oktober dieses Jahres werden die Interessen der deutschen Oldtimerfahrer nicht mehr vom DEUVET sondern vom ADAC vertreten! Pikanterweise fiel diese Entscheidung gleich in den Räumen des ADAC, wo vom 11. bis 12. April das FIVA-Generalkommittee tagte. Ohne vorherige Anhörung des DEUVET und völlig ... ... überraschend entschied man sich dafür, ihm den sogenannten ANF-Status zu entziehen und diesen ab dem 1. Oktober 2008 auf den ADAC zu übertragen. Der ANF-Status bezeichnet das Recht eines Verbandes die Interessen der Oldtimerfahrer seines jeweiligen Landes offiziell bei der FIVA zu vertreten und damit als nationales Sprachrohr zu agieren. Diese Sprachrohrfunktion wird dem DEUVET ab Oktober entzogen, denn wie beim „Highlander“ gilt auch für den ANF-Status das Motto: „Es kann nur einen geben.“ Kündigung per Telefon Auffällig sind die Umstände dieser Staffelübergabe: DEUVET-Präsident Maik Hirschfeld erfuhr von seiner eigenen Entmachtung erst am Telefon, als ihn FIVA-Präsident Horst Brüning anrief und vor vollendete Tatsachen stellte. Eine geheimnisvoll und wenig demokratisch wirkende Vorgehensweise, die laut DEUVET-Vorstand Peter Schneider von den FIVA-Statuten auch nicht gedeckt ist... Den vollständigen Artikel gibt es hier... Quelle: www.oldtimer-info.de
13. Mai 2008
Wir haben ein neues Stammtisch-Lokal !!!
Ab sofort treffen wir uns zu unserem Stammtisch in folgendem Lokal: Ristorante Pizzeria Zur Alten Linde Frankfurter Strasse 120 63150 Heusenstamm
01. Juni 2008
Opel „Schlüsselloch-Kapitän – vom Topmodell zum Liebhaberstück Im Juni 1958 nehmen die Händler den Kapitän P 2,5 an Bord Rüsselsheim. 1958: Die Hula-Hoop-Welle schwappt als Vorreiter der Fitnessbewegung aus den USA nach Europa, Elvis Presley kommt als Soldat nach Deutschland und versetzt die Jugend in Wallung. Während sich die Teens und Twens in Jeans, Lederjacke und Petticoat auf dem Motorroller zum nächsten Tanzschuppen aufmachen, feiert vor genau 50 Jahren ein mondänes Auto mit amerikanischen Flair Premiere: Ab Juni rollt der Opel Kapitän P 2,5 vom Band. Nach knapp vierjähriger Entwicklung kommt der große Rüsselsheimer auf die Straße und trifft mit seinem kraftvollen und eleganten Design genau den Zeitgeschmack. In nur einem Jahr werden 34.842 Exemplare gebaut. Mit elegantem Design die gehobene Klientel begeistern
Panoramascheiben, Heckflossen und Zweifarben-Lackierungen bestimmen Ende der 50er Jahre die Automobilwelt. Dieser Linie folgend, erhält der neue Kapitän ein gestrecktes, modernes Aussehen, mit nach hinten leicht abfallender Dachpartie, die den viertürigen amerikanischen Coupés ähnelt. Der üppig verchromten Frontpartie und der markant geschwungenen Stoßstange folgen in gerader Linie die Kotflügel. Weit herumgezogene Panoramascheiben integrieren den Dachaufbau harmonisch in das Gesamtbild. Zugleich verbessern sie die Sichtverhältnisse enorm: So hat der Fahrer nach vorne nun einen Sichtwinkel von 103 Grad. Chromleisten untergliedern die Seitenteile, die in abgerundeten Heckflossen münden. In den Flossenenden eingebettet liegen die Rückleuchten mit der charakteristischen Form eines Schlüssellochs. Dieser Tatsache verdankt das gut 4,70 Meter lange Opel-Topmodell auch seinen Spitznamen – schnell ist es als „Schlüsselloch-Kapitän bekannt und geht unter diesem Namen in die Geschichte ein...... Den gesamten Artikel können Sie hier lesen...
22. Juni 2008
Neu im Mitgliederbereich !!! In unserem Mitgliederbereich gibt es ab sofort schöne Kalenderbilder. Zu sehen hier...
18. Juli 2008
Zeltingen - Rachtig beim Autohaus Kuhn Auto Technik Der Opel Kapitaen Club e.V. lädt alle Oldtimer aus den 50igern und 60igern vom 08. - 10. August 2008 zum Oldtimertreffen an die Mosel ein. Für Campingfreunde gibt es die Möglichkeit auf dem Firmengelände zu Zelten oder den Wohnwagen zu stellen. Neben einem kostenlosen Oldtimercheck sind traumhafte Ausfahrten geplant. Aber auch die Zeit für Benzingespräche und den klassischen Teiletausch werden nicht vergessen. Interessierte Oldtimerfahrer melden sich bitte unter:
info@Opelkapitaen-Club.de für weitere Informationen.
29. September 2008
AvD hält Umweltzonen für Sackgasse: schnellstmöglich Rückwärtsgang einlegen Ab dem 1. Oktober 2008 dürfen auch in Frankfurt, in München und in acht Städten des Ruhrgebiets (Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen & Recklinghausen) keine Fahrzeuge ohne Feinstaubplakette mehr fahren. Der Umweltzonen-Flickenteppich wächst also trotz wachsender Kritik weiter. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hält Umweltzonen nach wie vor für kein geeignetes Mittel, um die Luftqualität zu verbessern und die Feinstaubproblematik zu lösen. Erste Messergebnisse sind ernüchternd. So hat beispielsweise das Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim festgestellt, dass sich die Feinstaubbelastung seit Inkrafttreten des Fahrverbots für vermeintliche "Dreckschleudern" in Hannover um weniger als 1 % verringert hat. Die enormen Kosten und der wegen der Umweltzonen anfallende Verwaltungsaufwand stehen, nach Ansicht des AvD, in keinem Verhältnis zum Nutzen. Bundesweit sind rund 5 % der zugelassenen Kfz von Fahrverboten betroffen. Die Besitzer der übrigen 95 % müssen sich jedoch – wenn sie in eine der Städte mit Umweltzonen fahren möchten – eine Plakette besorgen. Das ist nur schwer nachvollziehbar und unsinnig. Darüber hinaus ist der PKW-Verkehr nachweislich nur zu 5 Prozent für die Feinstaubbelastung verantwortlich. Vor großen Problemen stehen Familien, die sich kein schadstoffärmeres Auto leisten können – aber auch viele Youngtimerbesitzer, die ihr Liebhaberstück erhalten möchten. Beim Kraftfahrt-Bundesamt sind momentan 877.183 Youngtimer registriert, Fahrzeuge die älter als 20 aber jünger als 30 Jahre alt sind und somit (noch) keine Oldtimerkennzeichen bekommen. Um den Besitzern die Anreise zu jährlichen Youngtimer-Treffen und Rallyes zu erleichtern, regt der AvD an, die zahlreichen Ausnahmegenehmigungen bundesweit zu vereinheitlichen. Wünschenswert wäre auch eine allgemeine Gültigkeit, so dass man beispielsweise mit einer Ausnahmegenehmigung für Frankfurt ebenfalls die Umweltzonen München oder Berlin befahren dürfte. Grundsätzlich plädiert der AvD jedoch für eine Kurskorrektur, der Rückwärtsgang sollte schnellstmöglich eingelegt werden. Nach einem Jahr könnte und sollte in jeder Stadt überprüft werden, wie wirksam die Umweltzone ist – um sie gegebenenfalls wieder abzuschaffen. Zur Feinstaubreduzierung kann der Straßenverkehr auch einen anderen Beitrag leisten. Zweifellos gehören Diesel -Rußpartikelfilter zu den sinnvollen Maßnahmen, deshalb würde der AvD auch begrüßen, wenn sie zur Pflicht würden. Dementsprechend sollte auch die Steuerförderung für nachgerüstete Wagen erhalten bleiben. AvD-Service: Der AvD weist darauf hin, dass mit Einrichtung der Umweltzonen in Frankfurt, München und dem Ruhrgebiet bei Missachtung ab kommendem Mittwoch Strafen drohen. Wer ohne Plakette an der Scheibe erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Oldtimer mit H- oder rotem 07er- Kennzeichen sowie alle 2- und 3-rädrigen Fahrzeuge sind von der Plakettenpflicht befreit. Quelle: AvD
22. Oktober 2008
AvD & Ladenburger Kreis fordern: HU-Fristen für Oldtimer auf 5 Jahre ausdehnen Bisher müssen Oldtimer genau wie alle anderen Autos alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung. Die europäischen Nachbarn machen es vor: Oldtimer müssen beispielsweise in Polen nur alle fünf Jahre zum TÜV, in Dänemark sind die Hauptuntersuchungs-Intervalle sogar auf acht Jahre verlängert worden. Höchste Zeit, dass auch in Deutschland die Fristen ausgedehnt werden - findet der "Ladenburger Kreis", der sich am vergangenen Wochenende im Nürnberger "Ofenwerk" zu seiner fünften Sitzung getroffen hat. Das Oldtimer-Bündnis, dessen Gründung der Automobilclub von Deutschland (AvD) im vergangenen Jahr mit initiiert hat, sieht gute Chancen für eine Gesetzesänderung. Denn es gibt zahlreiche Gründe, warum die Hauptuntersuchung bei Oldtimern nur alle fünf und nicht alle zwei Jahre nötig ist. Autos mit H-Kennzeichen werden durchschnittlich weniger als 2000 Kilometer pro Jahr bewegt, werden oft besser gepflegt und befinden sich meist auch im Besitz von technisch versierten Personen. Die AXA- Versicherung bestätigt, dass bisher kein einziger Schadensfall eines Oldtimers in Verbindung mit technischen Mängeln bekannt wurde. Die Hauptuntersuchung für Oldtimer gänzlich abzuschaffen – wie etwa in Belgien für Fahrzeuge vor Baujahr 1950 und in den Niederlanden für Kfz vor Baujahr 1960 – lehnt der "Ladenburger Kreis" wegen Verkehrssicherheitsbedenken jedoch ab. Mitte November wird der verkehrspolitische Ausschuß des Bundestages auf Antrag der FDP über eine HU-Fristverlängerung diskutieren. Darüber hinaus hat sich der "Ladenburger Kreis" bei seiner Sitzung mit der Verwendung von lösemittelhaltigen Lacken (z.B. Acryl), mit dem Thema Tagfahrlicht und der geplanten Eindämmung von Reifengeräuschen beschäftigt. Beim nächsten Treffen soll ein Positionspapier zur geplanten CO2-Steuer erarbeitet werden. Diese Steuer und auch die aktuelle Debatte über Kohlenstoffdioxid- und Stickoxid-Emissionen sollte keine Nachteile für Oldtimer-Fahrer bringen. Der "Ladenburger Kreis" setzt sich zusammen aus Vertretern des Allgemeiner Schnauferl Club (ASC), Automobilclub von Deutschland (AvD), Deutscher Automobil Veteranen Club (DAVC), Veteranen Fahrzeug Verband (VFV), dem Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge (DEUVET), Autoconsult und der Initiative "Kulturgut Mobilität" (IKM) sowie den Fachzeitschriften "Motor Klassik" und "Oldtimer Markt". Quelle: AvD
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Öffentliche News 2003/2004
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