![]() ![]() ![]() Sie möchten uns Ihre Fotos zur Verfügung stellen ? Schön - Bitte diese Erklärung ausfüllen und mitschicken Sie möchten uns Ihre Fotos zur Verfügung stellen ? Schön - Bitte diese Erklärung ausfüllen und mitschicken ![]() ![]() ![]() Unsere Partner: Unser Treff: Gaststätte SG Dietzenbach Offenthaler Str. 51 63128 Dietzenbach Tel.: 06074-26505 "Panorama-Treffen" in Cannobio am Lago Maggiore 2005 "Panorama-Treffen" in Cannobio am Lago Maggiore 2005 Natürlich fängt eine Reise immer mit den Vorbereitungen an. Köfferle packen, Auslandskrankenschein besorgen und ähnliche Dinge waren da zu erledigen. Und natürlich die Autos vorbereiten. Nach einigen hektischen Aktivitäten, das reichte von Ölstand prüfen bis Getriebetausch, waren dann alle reisefertig. Wir Braunschweiger starteten schon am Mittwoch, den 25.05.05. Von uns aus sind es ja bis Frankfurt schon 340 Kilometer. Jedenfalls war das unsere erste Etappe, die wir auch ohne Probleme bewältigten. Nach einem gemeinsamen Essen mit Familie Dorsch wurde noch ein wenig „gebabbelt und dann war schlafen angesagt. Denn am 26.05. wollten wir um 2 Uhr in der Frühe starten. Gut, es wurde dann etwas später ( das kennen wir ja…….), aber es lief dann reibungslos. Bei schönstem Wetter waren dann drei „Kapitäne unterwegs. Familie Dorsch, das Paar Durer/Moreno und das Paar Hagemann/Bilitz. Unterwegs wurde mehrmals kurz Pause gemacht, um diverse Bedürfnisse zu erledigen. Wir erreichten dann die Schweiz. Hier wurde dann die erste große Pause eingelegt. War lecker, der Inhalt aus dem Körbschen von Silvia Moreno ! Frisch gestärkt ging es dann weiter. Leider nicht mehr ganz so flott. Diverse Baustellen und ein relativ starker Verkehr machten sich dann doch bemerkbar. Aber es ging stetig voran. Nach durchfahren des Gotthard-Tunnels und erreichen der Grenze Schweiz-Italien war es dann ja auch nicht mehr weit. Wir kamen dann etwas müde, aber vollzählig in Cannobio an. Schnell wurden die Zimmer bezogen, und man traf sich dann auf der Hotelterrasse. Einige unserer Freunde und Kollegen waren ja schon früher angereist. So fanden sich dann alle Teilnehmer dort ein. Bis zum gemeinsamen Abendessen war noch etwas Zeit, diese wurde dann mit den berüchtigten „ Benzingesprächen überbrückt, und mit einem ersten Erkundungsgang auf dem Gelände. Das Abendessen wurde dann zum Abschluss dieses recht anstrengenden Tages. Fast, jedenfalls………… Für den Freitag war ein kleiner Ausflug in die Berge vorgesehen. Treffpunkt war am Hafen von Cannobio. Dort wurden dann auch die ersten Gruppenbilder gemacht. Von hier aus ging es dann in die Berge. Wer nun erwartet hat, das wir lang Kilometer machen (ich fahr ja gern Käpten……....), der wurde überrascht. Luftlinie war es ja nicht so weit. Aber wie so oft, der Weg ist das ziel. Peter fuhr mit uns wirklich in die Berge. Ziel war ein kleines Dorf, und dort gab es dann ein sehr leckeres zweites Frühstück. Allerdings mussten wir uns das erarbeiten. Je weiter wir fuhren, desto abenteuer- licher wurde die Straße. Immer schmaler, und die Kurven immer enger. Ich fand es ja schön, aber anstrengend war es doch. Wir wurden aber belohnt. Mit einem herrlichen Ausblick und wirklich gutem Essen. Und jetzt wissen wir auch, warum die Hupe funktionieren sollte ( was sie ja sowieso muß........). Unser Reiseleiter Peter machte ausgiebig Gebrauch vom „Signalmittel Einige Kurven waren einfach nicht einsehbar, und zwei Kapitäne hätten an einigen Stellen nicht nebeneinander gepasst. Ein 500er Fiat aber auch nicht........ Derart gestärkt und ausgeruht ging es dann wieder an den „Abstieg. Nun waren die Bremsen gefordert. Um es vorweg zu nehmen: es sind alle unversehrt wieder unten angekommen. Und über das Bremssystem hat sicher jeder mal einen Gedanken verschwendet. Vor allem diejenigen mit der Original-ausrüstung. Aber es ging ja alles gut. Der Nachmittag wurde dann allgemein zum Entspannen genutzt. Hauptsächlich in Badehose am Wasser, die mutigen zum Teil auch im Wasser. Ich bin sicher geschrumpft in dem Bergsee............ Abends sind wir dann wieder gemeinsam Essen gegangen. Diesmal mit ein paar Leutchen mehr, einige Schweizer Kollegen sind noch dazugekommen. So war es dann auch ein recht langer Tisch.......... Samstag stand im Zeichen eines Bootsausfluges auf die Inseln im Lago Maggiore, bzw. wurde wiederum der Strand besucht. Am Abend wurden dann alle Kapitäne in Cannobio auf den Marktplatz gefahren, für Gruppenbild mit allen Teilnehmern dieses Treffens. Gezählt wurden dann letztendlich 8 „Kapitän PL und ein „Rekord P2. Unentdeckt blieben wir natürlich nicht, was erstmal zu einigen Gesprächen führte, und unzähligen Fotos. Es ist immer wieder erstaunlich, wie populär und bekannt unsere Opel auch heute noch sind. Der Abschluss dieses Abends fand wieder bei einem Abendessen statt. Der Strand wurde bei Dunkelheit auch noch einmal aufgesucht, zwecks Beobachtung eines Feuerwerkes. Natürlich hat Verpflegung nicht gefehlt. Wehmut machte sich auch ein wenig bemerkbar, stand doch für den nächsten Morgen bereits die Heimfahrt für die meisten an. Und wegfahren wollte eigentlich keiner so richtig. Es half ja nichts, nach einem ausgiebigen Frühstück und einem Besuch auf dem bekannten Markt in Cannobio ging es dann los. Wir verabschiedeten uns noch von den Eheleuten Lauxmann, die es richtig gemacht haben. Urlaub, nicht nur ein langes Wochenende ! Anita und Peter Ruoff starteten dann als erstes, wegen des Wohnwagens, die Frankfurter Gruppe brauchte dann noch ein wenig Zeit zum Start ( des kenne mer ja.......) und die Familie Meier war dann noch etwas später. Allerdings verlief der Tag nicht so reibungslos wie die Anreise. Zum einen war erheblich mehr Verkehr als erwartet ( Abschnittsweise eine einzige Autokolonne) und ich sah mich genötigt, dann doch mal an die Seite zu fahren. Das abdecken der Kühlwassertemperaturanzeige hatte nicht geholfen, mein Gewissen wollte runter von der Straße. Durch diese Unterbrechung hatte uns Thomas Meier eingeholt. Nun, die Kinder hatten einen „Eisverkäufer-Mann ausfindig gemacht, und so wurde dann eine erste längere Pause daraus. Wir fuhren nun mit 4 „Kapitänen Richtung Gotthard-Tunnel. Vor dem Tunnel wurde noch mal eine kurze Pause eingelegt. Leider mussten wir vom Parkplatz aus beobachten, wie der Verkehr auf der Autobahn anfing sich zu stauen..........So gingen wir dann auf die Piste, Temperatur im Schatten sicher an die 30 Grad C und das Mittags bei strahlendem Sonnenschein. Nun, irgendwann hatten wir die Ampel erreicht ( es war nur eine Tunnelröhre freigegeben ),und die Temperaturanzeige stand beharrlich auf dem roten Punkt ( hüstel....).Es wurde Grun und dann nichts wie rein in den Tunnel. Wir als vorletztes unserer Gruppe, Familie Meier als letztes. Und wie wir gerade in den Tunnel reinfahren, sehe ich im Rückspiegel den grauen Kapitän der Meiers auf den Standstreifen rollen............ Ach du Sch.........Also, jetzt umdrehen ging nicht mehr....Doppelt nervös also durch die Röhre. Was der undichte Kühler wohl noch an Wasser übergelassen hatte..... und was war jetzt mit dem Thomas sein Auto....... und das mit den 3 Kindern dabei............ ausgerechnet.......Nach dem Tunnel ist ein Parkplatz, dort wollten wir uns treffen. Wir haben dann die mehr als 17 Kilometer irgendwie geschafft, also runter von der Piste auf den Parkplatz. Motorhaube auf.... Springbrunnen. ! Der war nun unrettbar defekt.... Und natürlich die Geschichte mit Thomas erzählt....... Nach ewiger Zeit war dann endlich eine Verbindung per Handy möglich. Der Fehler war nach einiger Suche dann endlich gefunden, und nach einer „ Ewigkeit kam dann auch Familie Meier an. Ich hatte zwischenzeitlich den Kühler ausgebaut und durch einen anderen ersetzt ( es lag zufällig Ersatz im Kofferraum....).Was noch anzumerken wäre, kein anderer Autofahrer hat Hilfe angeboten, trotz eindeutiger Zeichen, und drei Kindern neben dem Auto..........) Nun, wir beschlossen, den Meiers noch etwas Zeit zum erholen zu geben, die 5 waren verständlicher Weise etwas mitgenommen. Nebenbei wurden die in Cannobio erworbenen Lebensmittel „angetestet. Nun, der Tag versprach noch aufregend zu werden, vor allem aber lang. Nachdem wir die Schweiz durchquert hatten ( zwischendurch noch getankt), ging es dann zügig weiter. In Freiburg trennte sich dann das „Schwedencoupe von uns mit Kurs Stuttgart... Wir haben dann noch eine größere Pause eingelegt, der Kinder zuliebe bei einem bekannten „Hamburger- Anbieter. Von da aus fuhren wir dann Nonstop bis Frankfurt. Allerdings war es bei unserer Ankunft schon eine Weile dunkel und wir im wahrsten Sinne „gerädert. Ohne große Veranstaltungen sind wir dann in den Federn verschwunden... um dann am Montag die letzten 350 Kilometer zu meistern. Bis auf zunehmend schlechtes Wetter lief das dann auch reibungslos. Bleibt nun die Erkenntnis, das wir das nächste Mal länger am Lago bleiben würden. Alles in Allem war es eine klasse Veranstaltung. Das Wetter bestens, die Stimmung bestens und trotz aller ( hauptsächlich technischer) Pannen hat es allen gefallen. Bleibt nun noch Peter Ruoff zu danken, der die Vorbereitung gemacht hat und natürlich auch die „Reiseleitung vor Ort. Noch was in eigener Sache: falls noch unzensierte Bilder dieses Wochenendes auftauchen- ich pflege normalerweise nicht auf meinem „heiligen Blechle rumzulümmeln, aber das Heck war zu diesem Zeitpunkt leider nicht mehr ganz gerade und ich hab mir gedacht, das es ja auch nicht mehr schaden kann, wenn man da mal auf dem Kofferdeckel sitzt. Ich bitte nur höflich darum, das 2006 nicht nachzuahmen. Das gibt sonst Ärger......... die Beule ist dann weg......................... Mit rostfreien Grüßen Thomas Hagemann | Panoramatreffen | Panoramatreffen | Berichte | Berichte | Diverses | Diverses | Öffentliches Newsarchiv | Öffentliches Newsarchiv
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